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BeitragThema: Die Gruppen   Di März 31, 2015 11:19 pm

Homines
Homines sind Menschen. Normale Menschen mit normalen Jobs und einem normalen Leben - das einzige nicht normale an ihnen sind höchstens ihre Freunde.
Das Leben der Menschen hat sich nicht viel verändert, seit ihre Population so drastisch gestiegen ist. Es gibt immer noch Schulen, immer noch wilde Partys und immer noch Prügeleien auf dem Pausenhof. Eine Zeit lang kam das treiben in den Straßen etwas zum erliegen, doch seit es die Venatores gibt, ist alles wieder wie früher.
Alle Menschen wissen von den Bestiae. Manche sind mehr, manche weniger tolerant ihnen Gegenüber. Es gibt sogar Gruppierungen, die sich für ein Zusammenleben mit ihnen aussprechen. Viel mehr können sie allerdings auch nicht machen. Denn mehr als mit Wörtern für die Bestiae zu kämpfen, ist nicht erlaubt. Wer ihnen hilft, oder sie sogar vor den Venatores versteckt, hat mit einer harten Strafe zu rechnen. Diese Regeln kommen nicht etwa vom Staat, sondern von den Jägern selbst. Sie haben die Vollmacht in Sachen Bestiae an sich gerissen.

Venatores
Die Venatores sind im Prinzip nichts anderes als eine Gruppe von Menschen, die jagt auf die Bestiae macht. Ursprünglich wurde diese Vereinigung vom Staat ins Leben gerufen, mittlerweile hat dieser aber so gut wie keine Macht mehr über sie. Offiziell weiß das keiner. Dieses Bild wird so gut es geht aufrecht erhalten, doch viel mehr als ein Possenspiel ist das nicht.
Die Venatores regieren sich selbst, unabhängig vom Staat. Wie genau es zu dieser Loslösung kam, ist schon nicht mehr bekannt. Klar ist nur, dass die Venatores über eine Vollmacht verfügen, was die Bestiae angeht. Es wird gemacht, was sie sagen. Und daran ändert sich auch nichts, wenn nur die richtigen Leute bestochen oder bedroht werden.
Venatores kann jeder werden - zumindest rein theoretisch. Genommen werden nur die besten. Es ist ein harter und langer Weg, bis man sich innerhalb der Venatores eines Namens rühmen kann und als vollwertiger Jäger gilt. Die meisten fangen früh an zu trainieren. Es gibt viele Kinder, die in diese Branche hineingeboren werden. Die besten und bekanntesten Venatores sind die Familien Wolkow und Archer. Matthew Archer ist zur Zeit das Oberhaupt der Venatores.
Venatores zu sein, ist ein Vollzeitberuf. Selbst, wenn sie gerade nicht offiziell durch die Straßen patrouillieren, auf irgendeiner wichtigen Veranstaltung Sicherheitsmann spielen oder einem Hinweis auf Bestiae nachgehen, sind sie doch immer auf der Jagd.
Hinweis zu der Aufnahme bei den Venatores: Wer ein Jäger werden will, muss sich vielen Tests und Fragen unterziehen. Man wird aufs kleinste untersucht und akribisch beobachtet. Genommen werden nur die, die sich als fähig erweisen. Aber vor allem die, die keine Bestiae sind. Es gibt viele Eignungstests, die darauf spezialisiert sind, die Ängste oder Eigenschaften der Tiere hervorzukitzeln. Einschleichen und von innen heraus vernichten, ist also nicht.

Bestiae
Diese Spezies wurde entdeckt, als die Menschen immer weiter in die Natur vordrangen. Ob sie Dörfer oder andere Wohnstätten hatten, ist nicht bekannt. Irgendwann tauchten sie einfach auf, weil es keine Rückzugsorte mehr gab. Am Anfang fielen viele über die Menschen her. Doch die waren besser bewaffnet, hatten die Bestiae doch nur Krallen und Zähne. Sie wurden zerschlagen und zerstreuten sich.
Es ist nicht ganz klar, ob die Bestiae nun Menschen sind, die sich in Tiere verwandeln können, oder Tiere, die sich in Menschen verwandeln. Klar ist nur; sie haben solange zurück gezogen und unter sich gelebt, dass sie auch in menschlicher Gestalt animalische Züge haben. Das betrifft viel mehr ihr Verhalten, als ihr Aussehen. Man wird keinen Menschen mit Katzenohren sehen, aber vielleicht einen Menschen mit katzenhaften Zügen. Auffällig ist auf jeden Fall, dass sie sich in vielerlei Hinsicht wie das Tier verhalten, das in ihnen steckt. Außerdem profitieren sie auch in menschlicher Gestalt von den Stärken ihres Tieres. Ein Bär beispielsweise ist Stark. Eine Katze sieht gut im dunkeln usw.
Bestiae können beliebig zwischen ihrer menschlichen Form und der tierischen wechseln. Sie sind nicht etwa an den Vollmond, oder schlechtes Wetter gebunden. Eine Bestiae verfügt nur über eine tierische Form. Dieses Tier ist so sehr in ihrem Wesen verankert, dass es anderen Bestiae oft sofort auffällt, wenn sie einem der ihren gegenüber stehen. Und je nachdem, welches Tier sie da vor sich haben, kommt es auch schon mal zu unangenehmen Situationen. Hühner werden das Bedürfnis haben, vor Füchsen wegzulaufen. Hunde und Katzen begegnen sich angespannt. Das Schaf fühlt sich in der Gegenwart des Wolfes unwohl.
Heutzutage leben sie zurückgezogen in dem bisschen Natur, dass es noch gibt oder versuchen, sich unter die Menschen zu mischen und nicht aufzufallen. Sie bleiben von Natur aus lieber unter ihres gleichen, aber es gibt auch einige Ausnahmen, denen es wirklich gut gelungen ist, sich einzugliedern. Diese Ausnahmen sind oft nicht nur mit anderen Bestiae, sondern auch mit Menschen befreundet. Das sie Bestiae sind behalten sie trotzdem lieber für sich.
Kleine Info: Als Bestiae wird man geboren. Daher sind auch beide Elternteile immer Bestiae. Sind die Eltern jeweils eine andere Bestiae, so entscheidet der Zufall, welches Tier ihr Kind wird. Ausgetragen wird dann in Menschenform. Bsp:
Mutter = Katze. Vater = Hund. Kind= entweder Katze oder Hund. Mischwesen gibt es nicht.
Die Verwandlung: Bestiae können sich immer und überall in ihre tierische Form verwandeln. Die Verwandlung geht schnell und ohne schmerzen von statten, fast, als wäre Magie im spiel. Es ist ein fließender Übergang von eine, in die andere Form. Also nichts da mit den schrecklichen Szenarien, in denen Knochen splittern und Haut reißt.
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